Profil

Jutta Scholl-Seibert

Funktionen

  • Kreisverband: kooptives Mitglied
  • Ortsverband: 1. Vorsitzende/r
  • Kreistagsfraktion: keine
  • Stadtrat/rätin
  • Delegierte/r zum Landesparteitag
  • Besondere Funktionen:

Hauptstr. 2
65345 Eltville
Telefon: +49 (6123) 75123
E-Mail: raingauner@t-online.de

Zur Person:


Fragt nicht, was euer Land für euch tun kann - fragt, was ihr für euer Land tun könnt.
(John F. Kennedy)

Dieser Leitsatz des großen amerikanischen Präsidenten kann durchaus auch für unsere kommunalpolitische Arbeit gelten.
Kein Mensch sollte ständig an der Hand genommen werden, um an andere die Entscheidungen über das eigene Leben abzutreten.

Ich bin gerne bereit, Verantwortung zu übernehmen und an der Gestaltung einer Gesellschaft mitzuwirken, die Chancen- und Leistungsgerechtigkeit bietet, die entsprechenden Rahmenbedingungen dafür schafft und es somit den Menschen ermöglicht, eigenverantwortlich ihr Leben zu gestalten.

Ich setze mich dafür ein, dass die dass die Politik in und für unsere Region weiterhin durch eine FDP mitgestaltet wird, die den Finger in die Wunden legt.
Sei es als Korrektiv zur CDU oder als Stachel gegen die bevormundende und leistungsfeindliche Politik von Roten, Grünen oder der Linkspartei. 

Persönliches

Ich bin 54 Jahre alt, geboren im rheinhessischen Weinort Frei-Laubersheim in der Nähe von Bad Kreuznach gelegen.

In Mainz habe ich Geschichte, Politik, Germanistik u. Buchwesen studiert und das Studium mit dem  2. Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien abgeschlossen.

Wissenschaftlich tätig war ich als Mitarbeiterin bei mehreren Projekten zur hessischen Landesgeschichte.

Seit genau 25 Jahren lebe ich mit meiner Familie  im wunderbaren Weinort Rauenthal, einem Stadtteil von Eltville

Bürgernah – Engagiert – Vor Ort  

Rheingau und Untertaunus gehören sicherlich zu den landschaftlich schönsten Regionen Deutschlands mit einer außerordentlichen Arbeits-, Lebens- und Wohnqualität.

Hier leben und sich entfalten zu dürfen ist ein wirkliches Geschenk, und für mich persönlich ist es deshalb ein Bedürfnis, auch etwas zurückzugeben, indem ich mich einbringe und mithelfe meine Heimat zu gestalten.

So bin ich neben meinem Engagement in verschiedenen Vereinen politisch aktiv, seit  2002 Mitglied der FDP, unterstütze als Geschäftsführerin die Arbeit der FDP-Kreistagsfraktion und bin seit 2013 Vorsitzende des Ortsverbandes Eltville.

Seit 2006 gehörte ich für 10 Jahre dem Rauenthaler Ortsbeirat an und bin nun mit Beginn der neuen Wahlperiode 2016 Vertreterin der FDP im Eltviller Magistrat.

In dieser Zeit habe ich mich intensiv in die relevanten Themen eingearbeitet, die unsere Kommunen, den Landkreis und die Landespolitik angehen.
Und immer wieder erneut wird mir dabei vor Augen geführt, wie sehr die Gestaltungsspielräume in der Politik durch die allumfassende Finanzmisere eingeschränkt werden.
Um so wichtiger ist es, wirtschaftliche und haushalterische Vernunft mit gesellschaftlichem Verantwortungsbewusststein zu vereinbaren.

"Es darf nicht mehr Geld ausgegeben werden als eingenommen wird!"

Die Ausgaben der Kommunen, des Kreises und des Landes müssen sich auch in Zukunft an den Einnahmen orientieren und nicht umgekehrt. Wenn ich keine liebgewordenen Standards in Frage stelle, wenn ich nicht bereit bin auf etwas zu verzichten, wenn ich ständig mehr ausgeben will als ich habe, dann kann ich nicht sparen.
Dies kennt jeder aus seiner eigenen privaten Welt, und dies muss auch für unser  Gemeinwesen gültig sein. Hier müssen weiterhin deutliche Prioritäten gesetzt und konsequent verfolgt werden.

Das bedeutet aber auch, nicht allen alles zu versprechen. Es kann nicht Anspruch der Politik sein, es  allen recht machen obwohl man von vornherein weiß, dass nur finanziell solide Haushalte den Mensche langfristig Sicherheit in allen Bereichen bieten können. Es ist falsch, in der Bevölkerung ein Meinungsbild dahingehend zu fördern, dass mit Einsparungen und Kürzungen das Wohlergehen der Bürger gefährdet wird.

Das Verständnis, dass uns nur eine solide und verantwortungsvolle Finanzpolitik  weiterbringen wird, ist  auch in großen Teilen der Bevölkerung vorhanden, vor allem weil deutlich geworden ist, dass die aktuelle Verschuldung der öffentlichen Haushalte schon heute zu Lasten unserer Kinder und der nachfolgenden Generationen gehen wird, die dafür Schulden gerade stehen müssen.