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Oestrich-Winkel

Landesgartenschau in Bad Schwalbach

Vertreter von CDU und FDP besuchen Rheingauer Garten- und Landschaftsbau Unternehmen Porth.

v.l.n.r.: Stadtverordnete Christina Laube und Björn Sommer, Jonas Porth, Karl-Heinz Hamm, Joachim Porth und Bürgermeister Michael Heil.

OV-Oestrich-Winkel 8.7.2018 -


Im Rahmen eines Besuches der Landesgartenschau in Bad Schwalbach konnten Vertreter der Oestrich-Winkeler CDU und FDP den angelegten Mustergarten des Unternehmens Porth besuchen.

Die beiden Geschäftsführer Joachim und Jonas Porth standen den interessierten Besuchern zur Beantwortung ihrer Fragen Rede und Antwort. Das Interesse der Besucher der Landesgartenschau sei groß, so die beiden Garten- und Landschaftsbau-Meister. Wie sich das allerding konkret in Zahlen wiederfindet, könne zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht eingeschätzt werden, erklärt Jonas Porth. So ist es denkbar, dass erst im Folgejahr oder zu einem noch späteren Zeitpunkt Kunden ihre Wünsche formulieren und dann an den Betrieb herantragen.

Derzeit sei die Auftragslage gut, man könne sich nicht beklagen. Das 2010 gegründete Familienunternehmen beschäftigt derzeit acht Fachkräfte, und betreut Gartenbesitzer im Raum Frankfurt, Rheingau, Mainz und Wiesbaden.

Porth Gartengestaltung GmbH ist Mitglied im Fachverband Garten- Landschafts- und Sportplatzbau Hessen-Thüringen e.V. Joachim und Jonas Porth setzen ihre Leistungen mittels regionalen Kooperationen um. Baumschulen gehören neben Vertreten aus den Bereichen Gartenarchitektur, Poolbau und Bewässerungstechnik ebenfalls zu den Fachkräften, auf die zurückgegriffen werden kann.

Großen Wert legen Vater und Sohn auf gut ausgebildetes Fachpersonal, das den Qualitätsstandard des Unternehmens professionell und schnell umsetzen kann. Mindestens genauso wichtig ist die Flexibilität, die sich das Unternehmen bewahrt hat. So können Sonderwünsche von Kunden schnell erfüllt werden.

Die Landesgartenschau im Rheingau-Taunus-Kreis sei eine gute Möglichkeit, einerseits für das Berufsfeld rund um den Garten- und Landschaftsbau zu werben, andererseits aber auch für regionale Unternehmen eine Möglichkeit, ihr Angebot vorzustellen.

Dass beide für Ihren Beruf leben, konnten Bürgermeister Heil und die weiteren Vertreter der Oestrich-Winkeler Kommunalpolitik im angenehmen Gedankenaustausch spüren.

 

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