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Besuch der Kita „Piratennest“ in Eltville

Gemeinsamer Besuch der Kita "Piratennest" in Eltville von Björn Sommer und René Rock.

Kreisverband 4.10.2018 -

Gemeinsam mit dem liberalen Direktkandidaten Björn Sommer und der Geschäftsführerin des Trägervereins, Annemarie Lobenhofer, besuchte der Fraktionsvorsitzende der FDP-Landtagsfraktion René Rock am vergangenen Freitag die Kindertagesstätte „Piratennest“ des Lahn-Kinderkrippen e. V. in Eltville, um sich ein Bild über die vor Ort gegebenen Rahmenbedingungen im Bereich der frühkindlichen Bildung zu machen und tauschte sich mit den Fachkräften und Geschäftsführerin Annemarie Lobenhofer über deren Erwartungen an die Politik aus. Die Leitung der Kindertagesstätte Alexandra Heinrich führte durch die Einrichtung und erläuterte die Schwerpunkte Natur und Begegnung, sowie den geregelten Tagesablauf, der den Kindern Sicherheit und Halt gibt. „Eltern wollen das Beste für ihr Kind. Sie wollen den optimalen Ort an dem den Bedürfnissen ihres Kindes Rechnung getragen wird. Die Qualität einer Kindertagesstätte muss sich also vom Kind und seinen entwicklungsspezifischen Bedürfnissen ableiten. Hierfür bedarf es keiner sozial- sondern einer bildungspolitischen Maßnahme. Die von der schwarz-grünen Landesregierung beschlossene Gebührenfreiheit kommt allein dem Geldbeutel der Eltern, nicht aber den Kindertagesstätten, geschweige denn den Kindern zu Gute“, so Rock. Mit zusätzlichen Investitionen in Höhe von 100 Millionen Euro im Jahr wollen die Freien Demokraten für quantitative und qualitative Verbesserungen sorgen und setzen dabei klare Prioritäten.

Gut ausgebildetes Fachpersonal und Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird nicht nur bei Lahn-Kinderkrippen vielseitig unterstützt, sondern auch von Herr Rock befürwortet.

„Dabei ist es nicht ausreichend, „nur“ zusätzliche Plätze zu schaffen. Die Bereitstellung kindgerechter und bedarfsorientierter Räumlichkeiten gehört ebenso dazu wie gut qualifiziertes Personal. Die Qualität der Arbeit in den Kindertagesstätten hängt maßgeblich von den Menschen ab, die dort tagtäglich arbeiten. Der Fachkräftemangel darf nicht dazu führen, dass Abstriche an den Anforderungen und den Qualitätsstandards gemacht werden. Nur durch genügend gut ausgebildetes Fachpersonal in der Betreuung kann der Dreiklang der Aufgaben Bildung, Erziehung und Betreuung in den Kindertagesstätten gewährleistet werden“, erläuterte Rock abschließend.

 

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