FDP RTK bestätigt Marius Schäfer einstimmig als Kreisvorsitzenden
Auf ihrer Kreismitgliederversammlung hat die FDP Rheingau-Taunus ihren Kreisvorstand neu gewählt und dabei den bisherigen Kreisvorsitzenden Marius Schäfer aus Oestrich-Winkel einstimmig im Amt bestätigt. Mit diesem eindeutigen Ergebnis unterstrichen die Mitglieder ihre Unterstützung für den bisherigen Kurs des Kreisverbandes.
Zu stellvertretenden Kreisvorsitzenden wurden Björn Sommer aus Oestrich-Winkel, Roland Hoffmann aus Idstein und Martina Hardt aus Schlangenbad gewählt. Das Amt des Schatzmeisters übernimmt weiterhin Nikolaus Bremerich aus Taunusstein. Als Europabeauftragter wurde Fynn Reuther aus Eltville bestätigt. Dem erweiterten Vorstand gehören künftig Dominic Petrak, Christiane Starke, Tilo Radau, Sofie Hofmann, Dr. Dr. Andrik Abramenko, Konstanze Kreuzer, Reinhard Wedekind, Michael Rohde, Peter Semmel, Steffen Pfluger und Susanne Kosinsky als Beisitzer an.
Neben den Vorstandswahlen nahm die Versammlung drei neue Mitglieder in den Kreisverband auf und wählte die Delegierten für die Bezirks- und Landesparteitage. Zudem wurde der bisherige Vorstand nach den Berichten über die vergangene Amtsperiode entlastet.
Der wiedergewählte Kreisvorsitzende Marius Schäfer erklärte nach der Wahl:
„Ich danke den Mitgliedern herzlich für das einstimmige Vertrauen. Dieses Ergebnis ist für mich Ansporn und Verpflichtung zugleich. Im neu gewählten Vorstandsteam sind die beiden Kreisteile Untertaunus und Rheingau auch dieses Mal wieder ausgewogen vertreten. Wir sind hoch motiviert, die liberalen Gedanken im Rheingau-Taunus-Kreis weiter zu stärken, neue Mitglieder zu gewinnen und uns mit klaren inhaltlichen Positionen vor Ort zu engagieren. Gerade in einer Zeit großer wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Herausforderungen braucht es eine Politik, die auf Eigenverantwortung, Vernunft und Freiheit setzt. Der neue Vorstand ist personell sehr gut aufgestellt, um unter dieser Zielsetzung die politische Arbeit in den kommenden Jahren weiterzugestalten und letztendlich die Weichen für die anstehenden Wahlen zu stellen.“
