Kreistag im Rheingau-Taunus konstituiert – FDP weiterhin mit starker Stimme vertreten
Von lks.: Alexander Müller, Susanne Kosinsky, Marius Schäfer und Kreisbeigeordneter Oliver Mathias.
„Der neue Kreistag des Rheingau-Taunus-Kreises hat sich konstituiert. Die FDP ist in der neuen Legislaturperiode mit drei Abgeordneten sowie einem Kreisbeigeordneten vertreten und wird sich weiterhin engagiert, sachorientiert und konstruktiv für die Interessen der Bürgerinnen und Bürger im Rheingau-Taunus-Kreis einsetzen,“ berichtet der Fraktionsvorsitzende Alexander Müller aus Niedernhausen. Er wird die FDP-Fraktion künftig im Haupt-, Finanz- und Digitalisierungsausschuss vertreten.
Der stellvertretende Fraktionsvorsitzender Marius Schäfer aus Oestrich-Winkel übernimmt für die FDP die Arbeit im Ausschuss für Schule, Bildung und Sport sowie im Ausschuss für Jugend, Senioren, Soziales und Gesundheit. Zudem wurde Schäfer in der konstituierenden Kreistagssitzung zum stellvertretenden Kreistagsvorsitzenden gewählt.
Neu für die FDP-Fraktion im Kreistag ist Susanne Kosinsky aus Idstein. Sie wird künftig im Ausschuss für Kreisentwicklung, Mobilität und Umwelt mitarbeiten.
Des Weiteren wurde Oliver Mathias aus Geisenheim für die FDP als Kreisbeigeordneter in den Kreisausschuss gewählt.
Besonders erfreut zeigt sich die Kreistagsfraktion darüber, dass es auch künftig ein offenes Parlament mit einem ehrenamtlichen Ersten Kreisbeigeordneten geben wird.
Dieses Modell einer politischen Zusammenarbeit ohne feste Koalitionen von Fraktionsmehrheiten habe sich auch schon in den vergangenen Jahren bewährt und maßgeblich zu einer konstruktiven Zusammenarbeit im Kreistag beigetragen.
„Der offene Kreistag hat dazu geführt, dass nicht parteipolitische Profilierung, sondern die Sache im Vordergrund steht. Die einzelnen Fraktionen müssen sich für ihre jeweiligen Themen Mehrheiten suchen.Diese flexible Form der Zusammenarbeit hat sich in der vergangenen Wahlperiode als tragfähig und erfolgreich erwiesen“, erklärt der Kreisvorsitzende Marius Schäfer.
Dass Klaus-Peter Willsch die verantwortungsvolle Aufgabe des Ersten Kreisgeordneten nun erneut ehrenamtlich übernommen habe, verdiene große Anerkennung. Willsch habe dieses Amt schon in den vergangenen fünf Jahren mit großem Engagement und Kompetenz ausgefüllt.
Dies sei nicht nur ein wichtiger Beitrag zur sparsamen Verwendung öffentlicher Mittel, sondern stärke auch das demokratische Miteinander im Kreis.
Die FDP blickt motiviert auf die neue Legislaturperiode und freut sich darauf, den Rheingau-Taunus-Kreis weiterhin mit liberaler Politik mitzugestalten.
